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Die Stadt Leipzig, das Deutsch-Ukrainische Forum, die Stiftung
West-Östliche Begegnungen sowie das Ukrainisch-Deutsche Forum luden
gemeinsam zur 2. Deutsch-Ukrainischen Städtepartnerschafts-
konferenz „Neue Impulse und Ressourcen für
deutsch-ukrainische Städtepartnerschaften“ ein.
Anlaß war das 50. Jubiläum der
dienstältesten Städtepartnerschaft von Leipzig und Kiew.
Minister- präsident Stanislaw Tillich hatte die
Schirmherrschaft über die Konferenz übernommen, die von S. E.
der Ukrainischen Botschafterin in Deutschland Natalia Zarunda
und dem Deutschen Botschafter in der Ukraine Dr. Hans
Jürgen Heimsoeth unterstützt wird.
Eingeladen wurden die fast
30 Städtepartnerschaften, z.B. die Großstädte Kiew, München,
Charkiv, Regenburg, Odessa, Lviv und Berlin und weitere 24
deutsche und ukrainische Städte, Landkreise und Dörfer mit
partnerschaftsähnlichen Kontakten.
Aber auch Bürgervereine und
Institutionen aus diesen Städten, die diese bilateralen
Beziehungen wesentlich mit ausgestalten, nahmen an der Konferenz
teil. Seitens unseres Vereins waren auf der Konferenz Prof.
Karl-Hermann Krog und Burkhard Linnenbrügger.
In der
Konferenz wurden unter der Teilnahme von etwa 120 Vertretern
beider Länder Erfahrungen und Probleme der Energieversorgung,
des Klima- und Umweltschutzes der Städtebauförderung u.a., wie
auch die Verbesserung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit der
Städte diskutiert.
Beispielgebend
für alle anderen Teilnehmer wurde seitens der Gesamtleitung, in
der die Stiftung West-Östliche Begegnungen eingebunden war, die
so erfolgreiche Aktivität und Vielfalt der Projekte unseres Vereins Brückenschlag
Ukraine besonders anerkannt und hervorgehoben.
Dies führte
dann zur Empfehlung, die nächstjährige in der Ukraine
stattfindende Konferenz in unserer Partnerstadt Lutzk, in
Verbindung mit der Vorstellung zahlreicher Beispiele
durchzuführen, mit der Bitte, unser Verein möge einen
Programmentwurf dazu erstellen.
Prof. Krog
nutzte die Gelegenheit, die mit den humanitären
Hilfslieferungen zusammenhängenden, fortdauernden Probleme mit
dem Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth zu erörtern und für die Zukunft seine
persönlich Unterstützung zugesagt zu erhalten und desweiteren
danke zu sagen, für die wesentlich verbesserte Zusammenarbeit
mit der deutschen Botschaft in Kiew, besonders auch in der
Visaerteilung.
Durch der
Nachweis so erfolgreichen Wirkens konnte Prof. Krog mit dem
Vorsitzenden der Stiftung West-Östliche Begegnungen, Herrn Dr.
Helmut Domke, auch die Zusage finanzieller Hilfen für weitere
Projekte des Vereins Brückenschlag erwirken.
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